.

Die Idee;
Lieber Herr Schweitzer,
 
ich bin vor ein paar Tagen auf Ihre Onlinezeitung "der Neue Prignitzer" gestoßen und die Berichte haben mich ermutigt, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzen.
 
Zunächst möchte ich mich bei Ihnen vorstellen, damit Sie überhaupt wissen, wer Ihnen schreibt.
Mein ich wohnen in Berlin, aber seit ca. drei Jahren hegen wir den Wunsch "auf´s Land" zu ziehen.
Da mein Mann beruflich an Berlin gebunden ist, haben wir zuerst im näheren Umkreis von Berlin ein passendes Objekt gesucht, aber nicht das Richtige gefunden. Inzwischen haben wir festgestellt, dass es uns die Prignitz angetan hat und suchen hier den geeigneten Standort für unser Vorhaben.
 
Ihr Engagement und Ihre Visionen gefallen mir und machen Mut, es Ihnen gleichzutun.
 
Auch wir haben Zukunftsträume und hoffen, diese irgendwann durch Investitionen und Leidenschaft umzusetzen.
Wie Sie sagen, die Prignitz hat Potenzial, gerade im Bereich Tourismus. Da wir selbst leidenschaftliche Wohnmobilurlauber sind und auch in die entlegensten Ecken reisen, sind wir immer hoch erfreut, wenn es dort die Möglichkeit gibt, einen passenden Stellplatz zu finden...doch leider konnten wir diesen in der Prignitz nicht finden.
Daraus ist unsere Idee entstanden, genau dort einen Wohnmobilstellplatz zu errichten.
Uns ist es dabei sehr wichtig, dass er eine Akzeptanz bei den Anwohnern findet.
Die Reisenden von Wohnmobilen sind eine finanzkräftige Gruppe und könnten meines Erachten den einen oder anderen Euro in der Region lassen.
 
Sie werden sich jetzt sicher fragen, warum erzählt sie mir das alles ?
Ich wollte Sie bitten, ob sie mir Ihre Einschätzung für unser Vorhaben geben können und ob es Sinn hat, sich an die Bürgermeister der Dörfer mit dieser Idee zu wenden.
 
Ich bedanke mich im Voraus und hoffe, sehr bald von Ihnen zu hören.
 
Herzliche Grüße aus Berlin
 

Die neue Nahrungskette für die Zukunft Dorf

Noch nie so gut Mitarbeiter gefunden

So funktioniert das mit der wiederbelebung einer der ärmsten Regionen Deutschlands. Landleben lässt sich neu schaffen.

 

Die Jungen Städter aus Hamburg und Berlin

Auf der Suche nach dem Landidyll um Hochzeit zu feiern kommen viele auf das Schloss Neuhausen. Finanziel in Saft und Kraft vielleicht auch mal gestresst vom Alltag der Städtezieht es sie hinaus auf Land.

Das Schloss Neuhausen....

.....Hochzeitsplatz Nummer eins in der Prignitz gibt eine Empfehlungsliste für weiter Unterkünfte in der näheren Umgebung herraus. Dort ist auch das.....

Landhaus-Bresch....

...aufgeführt. Und die Gäste die keinen Platz im Schloss mehr finden schauen sich das Landhaus an. "Alle" die das Landhaus dann dort aufgesucht haben übernachten schliesslich hier. Das Landhaus wiederum stellt den Kuhstall zur Verfügung damit sich dort ein Tischler niederlassen kann, damit er seine Träume vom Tischlern dort realisieren kann.

Der Tischler...

...wiederum baut tolle alte Fenster wieder auf. Und baut sie in das Landhaus. Er baut seine Tische. Er baut sogar kleine Eigenheime in Form von umgebauten Bau- und Cirkuswagen aus. Und dadurch das im Landhaus die tollen "alten" neuen Fenster bewundert werden, bekommt mehr und mehr Aufträge durch all die vielen vielen Besucher des Landhauses. So dass er gar nicht mehr all die Aufträge schaffen kann. Daher nimmt sich der Tischler den Ausbildungsabbrecher, der sich neu orientieren möchte als Helfer.

der Ausbildungsabbrecher...

....er arbeitet und erhält Einblick in einen neuen Beruf den er gar nicht vorher kannte und findet Spass daran. Und da der Ausbildungsabbrecher all die Arbeit gar nicht schafft, fragt die Schulschwänzer der überbetrieblichen Ausbildungsstätte, die auch immer auf dem Hof des Landhauses rum rennen um Hilfe um all die Arbeit zu schaffen, die er aufgetragen bekommt. Und so helfen....

die Schulabgänger

dem Ausbildungsabbrecher bei der Arbeit. Und da die Projekte real sind arbeiten die Schulschwänzer ganz fantastisch vorallem weil sie für einen Ausbildungsabbrecher und auch Tischler(,der noch nie zuvor eine wirkliche Chance bekam( ganz vorzüglich).... und plötzlich explodiert ein neues Wirtschaftsleben im Miniformat und belebt das Dorf Bresch dermasen, dass der Rasen vor dem Landhaus zu Matsch wird, weil all die Kunden Schulabbrecher. schwänzer hier beginnen an die Zukunft an Ihre eigene Zukunft zu glauben. Sie beginnen Ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und vergessen, dass die Gesellschaft Ihnen bisher nie eine Chance gab.

 

.... Dieses Schneballsystem funktioniert in viele Richtungen des Gesamtnetzwerkes, (Gesamtkunstwerks) das sich um die Onlinezeitung eingefunden hat: Wir vom Landhaus, aber auch von den anderen Projekten sind überrascht das alle eingeschlagenen Wege zum wirklichen GEMEINSCHAFTSERFOLG führen. Jeder scheint aus dem ehrlichen fairen Umgang und dem Gönnen, das der Andere Erfolg hat maximalen Erfolg mitnimmt. Bei unserem Gesamtgesellschaftlichen Wettbewerbsmodus nur die Starken kommen durch werden die Potentiale der schwächeren "absolut" unterschätzt. "Ich habe noch so fantastische Menschen entdeckt wie sie mir in der letzten Zeit begegnet sind. Und wir sind wirklich dankbar das es Sie gibt. Ohne sie würden wir nicht mehr existieren, weil wir bankrott gegangen wären."

 

Die Basis des Erfolges om Landhaus sind die Menschen die die "Idee" unterstützen. Und es sind viele die mit dem Landhaus "GEMEINSAM" in die Zukunft reisen ihre eigene und Ihre gemeinsame. Die Freubdschaften und zwischenmenschlichen Bindungen, die sich als Nebenprodukt ergeben sind das grösste Kapital. ...das Nebenprodukt ist das Geld. Ein Nebenprodukt das jährlich überraschend kräftig wächst.

 

Jeder dieser an der Nahrungskette hängt wächst über die selbst gesteckten Ziele weit hinaus.

Chance durch die Chancenlosen

Wer wünscht sich nicht das Schlaraffenland? Ein Land wo alle Menschen glücklich sind. Ein Land wo man jeden  Abend gemeinsam feiert wie schön es doch ist auf dieser Welt sein zu dürfen. Gibt es eine Welt wo Menschen egal ob Arm, ob Krüppel, oder Schwänzer oder.... gemeinsam glücklich "Ihre Welt" aufbauen? Gibt es das als Firma die dabei auch noch Pflege und soziale Marktwirtschaft neu erfindet?

 

....Gibt es eine Unternehmensform, wo Menschen durch Ihr Sein wie Sie sind erfolgreich durchstartet um ins glücklich Sein abzuheben. Verrückt es gibt Sie. Es gibt so Paradiese jenseits der boomenden Wirtschaftslokomotive, die nur burn out Opfer produziert. Mitten in Deutschland mitten im Nichts Mitten in der Pampa Prignitz. Es tut mir leid wieder sagen zu müssen. Es ist das Landhaus Bresch, wo ein Gärtner die höchste Kunst des der Gartenkultur aufbaut. Ein Garten aus Blumen Menschen bunten Sternen und einer Schweinebar im Vintagestil.

 

Es ist kein bekiffter Hippi Club, und auch kein sozialistisches Ökoprojekt sondern ein Ort wo Menschen akzeptiert sind. Das Landhaus setzt auf "die", Die von der Gesellschaft rausgeschmissenen wurden. ....von Verwaltungen als für nichts mehr Tauglich abgestempelt wurden.

 

Wenn solche Menschen mit Ihrer Unvollkommenheit von uns allen lang genug im Regen gelassen werden, entwickeln Sie ganz besonder Fähigkeiten, die aus Ihrer Einsamkeit herraus wächst.

 

Wer fast ein Leben lang nie akzeptiert wurde ist ausgebrannt vor Sehnsucht einmal IRGENDWO akzeptiert zu werden. Einfach IRGENDWO als Mensch so wie man ist akzeptiert zu werden.

 

Das Deutsche Vermögen ist im letzten Jahr um eine weitere eine Billionen Euro reicher geworden. Und wir bauen weiter Stuttgart 21, Elbphilharmonien, und Berliner Flughäfen... und retten Banken und korupte Staaten vor der Pleite.... und wer rettet kleine dicke hässliche Frauen die schwerbehindert von Hartz Iv in einer Platte irgendwo im Osten leben. Oder wer kämmert sich um Jugendliche mit Drogenproblemen, oder gescheiterte Männer die ein Alkoholproblem haben`. Wir retten Sie nicht wir bauen mit Ihnen eine schlagkräftige Firma auf. Eine Firma, die von der intelektuellen Elite der erfolgreichen Mittelschicht Berlins und Hamburgs zugestürmt wird.

 

Dieses kleine Wunder findet sich im Nirgendwo eines alten Hauses, wo ein wunderschöner kleiner Park in die einsame Landschaft der Prignitz ragt. Dort wo Glühwürmchen den Sterneguten Nacht sagen. Jener Ort wo eine kleine Gruppe seltsamer Menschen deutsche Pflege durch ihr Zusammensein in Frage stellen. Dort wo ein schnarchender zotteliger Hund manche Ergoterapeuten ersätzt. Dort wo Dorfbewohner, die einsam sind nen Kaffee bekommen. Ein Ort wo Tag und Nacht alle Türen offen bleiben.

 

Ein Ort wo Millionäre und auch Hartz IV empfänger logieren.... Es ist kein richtiges Hotel, es ist kein richtiges Altenheim, es ist kein richtiger Bauernhof, es ist so ein Ort wo der kleine Prinz wohl seine Rose suchen würde. Es ist ein Ort wo Huckel Barry Fin oder Oscar Wilde Freiheit feiern würden. Ein Ort wo Niemand Geld hat.

 

 Jeden Tag arbeiten alle hart oder auch nicht an einer Sache, die es wohl nur sehr selten gibt. Sie arbeiten an "Ihrem"  Zuhause.  Jeder ist glücklich, dass zu tun was er am liebsten tut. Der eine kocht gerne steht gerne früh Morgends auf, der Ander tischlert so gerne und schläft eher bis Mittags, der nächste schreibt gerne "positive" Geschichten und dann gibts noch Jemand der liebt die Musik. und und und

 

 

 Ergo Alle machen was Sie wollen und jeder macht etwas für den Anderen mit. Der eine baut dem andern das Zimmer und der ander kocht ihm wiederrum das Essen und alle hören die Musik die der eine wiederum für alle gefunden hat.....

 

 

 

 

Interaktiver Brandenburgführer

 

Bilder aus Brandenburg: Stechlinsee und Bauernhof in Menz

 

Scouts entdecken Ecken in Brandenburg – die neue Art von Reiseführern

 

Auf dem Land gibt es viele versteckte Ecken, es braucht teilweise Jahre, bis man sie entdeckt hat. Das kleine Bistro im französischen Stil in Menz bei Fürstenberg an der Havel, direkt am Rad- und Wanderweg. Die rustikale Kneipe mit Halali und Wildschwein am Baa-See bei Bad Freienwalde nahe der polnischen Grenze. Die Übernachtung im Zirkuswagen oder die besonders schöne Wanderung in der Gegend von Buckow in der Märkischen Schweiz.

Und es gibt sie auch, die Menschen auf dem Lande. Diejenigen, die dieses Restaurant betreiben, jenes Theater unterhalten. Landhäuser und Gärten liebevoll herrichten. Sich in der Gegend auskennen.

 

Ich selbst wohne seit über 10 Jahren in Märkisch Oderland. Die polnische Grenze an der Oder ist nicht weit. Eine tolle Landschaft – wenn man sich auskennt. Das hat mich bewogen „ScottyScout“ (www.scottyscout.com) zu gründen. Digitale Rad-, Wander- und Städteführer der anderen Art. Menschen aus der Region, Scouts, schreiben ihre Lieblingsorte, Strecken und Wanderungen auf. In kleinen Artikeln, wie in dieser Zeitung „Neue Prignitz“. Diese sind für interessierte Besucher, Touristen, Ausflügler im Netz zu lesen, als PDF oder eBook zu kaufen oder auch als Buch im Buchhandel zu erwerben. Die Scouts erhalten eine Beteiligung am Umsatz.

 

Viele Ecken sind zu beleuchten in der Prignitz. Warum diese Einblicke also nicht teilen im Wanderführer Brandenburg von ScottyScout (www.scottyscout.com/brandenburg) oder dem Radführer zum Elberadweg? Was sind deine Lieblingsorte als „Lokaler“ in der Prignitz? Wo trinkst du deinen Kaffee in Wittenberge? Wohin gehst du am Sonntag, wenn du einen Ausflug planst? Welche Gegend besuchst du für eine Wanderung am Wochenende?

 

Wir würden uns freuen, dich als Scout bei uns zu begrüßen – schreibe uns einfach eine Mail unter scout@scottyscout.com.  Mehr Informationen findest du unter http://scottyscout.com/?page_id=352

 

Wir freuen uns auf dich

Lina Wind, Gründerin ScottyScout

Evolution des Landlebens fördern

lebenslustige Verrückte kommt auf die Dörfer, wir "sollten" euch die Chance vorbereiten Neues Leben zu erfinden.

Veränderungen in allen Bereichen finden immer statt. Ob sich ein Affe zum Mensch entwickelt oder aber auch Politik Veränderungen durchsetzt. Die Welt heute sieht anders als vor 20 Jahren. Demnach sind Veränderungen nicht nur notwendig und gut sondern teilweise auch unumkehrbar. Chance und Untergang sind nicht weit voneinander entfernt.

 

Das Landleben Dorfleben ist im Grunde ein Biotop von Wirtschafts und Sozialabläufen. Gerade hier im Osten wo die Dörfer extrem wenige Einwohner haben, sieht man sehr schnell wo sich neue Fundamente bilden. Nehmen wir wiederrum das Dorf Bresch. Dank des Fensterbauers Scherff konnten mit dem Standort in Berlin 30 Arbeitsplätze in den letzten 20 Jahren geschaffen werden. Bei 70 Gesamteinwohner sehr beeindruckend. Zudem ist das private unternehmerische Handeln Einzelner oft die Zukunft vieler anderer. Rein wirtschaftlicher Art ist üblich in unserer Gesellschaft. Sozial, Gesamtgesellschaftliche Aspekte des Dorflebens "mit" Wirtschaftlichkeit zu kombinieren ist wichtig um die attraktivität des Dorflebens zu erhöhen.

 

Um die Überlebensfähigkeit von Dorfleben braucht es Leben, es braucht Treffpunkte, Versorgung und Attraktivität nicht nur einen Arbeitsplatz. Wer will schon in einem Dorf leben wo nichts ist. Und in den meisten Dörfern ist wirklich nichts mehr.

Daher ist es um so wichtiger bei Dorfentwicklungen nachzudenken "wie?" stellen sich die Verantwortlichen zukünftiges "attraktives Leben zu formulieren zu entwickeln. Bei unseren Gesprächen mit Verantwortungsträgern zeigt sich.... "Es gibt dort keine Ideen". Und dies ist eigentlich richtig. Verwaltungen können kein Dorfleben erfinden, die Menschen müssen überall Leben neu erfinden. Eine schöpferische kreative Aussage, die unendlich Spass macht. Eine Aufgabe die von mutigen, freiheitsliebenden, kreativen Menschen am Besten geleistet werden kann, da die Lebenserfahrungen dieser Personengruppe am buntesten sind. Zudem muss sich ein Kreativer, der nicht vom Staat lebt, durchsetzen können, flexibel sein, improvisieren können und Lösungsorientiert denken. Im Gegensatz zu einem IT Spezialisten lieben Kreative das Feiern und das Leben an sich zu schade um "nur" zu arbeiten. Diese Menschen werden leben neu kreiren.

Fazit einer Exkursion in anderer EU geförderte Dorfprojekte

Fördern von wirtschaftlich nicht tragbaren Gemeinschaftsprojekten, isolierte Firmenförderung. Neues Leben auf dem Land Fehlanzeige.

Die Exkursion war Klasse vorbereitet und von den Abläufen gut durchorganisiert. Fazit: Visionen für ein "Neues Dorfleben" existieren anscheinend in den Beispielen nicht.
 
Schade war, das Standartunterkünfte anstelle von besonderen Projekten auf dem Land ausgewählt wurden.
Die gezeigen Projekte waren gut schade das es Einzelideen ohne Vernetzung waren.
 
- Der Büffelbiohof war gut ein gutes innovatives Agrarunternehmen welches einige Arbeitsplätze schaffte? Dorfleben wird dadurch nicht gefördert (Seniorentreffpunkt, attraktivität für einen neuen Zuzug von Jugendlichen, Gastronomie als Touristisches Fundament Fehlanzeige)
 
 
- Schachtendorf ist eine tolle Burg die Klasse eine neue Funktion erhielt.  welches einige ehrenamtliche Arbeitsplätze schaffte? Dorfleben wird dadurch nicht gefördert (Gott sei Dank konnte Gastronomie als Touristisches Fundament sich etablieren)
 
 
- Seifen ist wohl ein Ausnahmefall der sich in 150 Jahren Geschichte entwickeln konnte. Gut das es gezeigt wurde was sich nach Hundert Jahren Entwicklungsgeschichte entwickeln kann wenn alle 100 Jahre mitmachen.
Ein Projekt welches sich jedoch schwierig auf derzeitige Dorfbewegungen übertragen lässt
 
 
- Das Schachbrettdorf mit Wanderweg ohne Hotel und erweiterung der Grundidee wird wohl nicht überlebensfähig sein. Arbeitsplatzschaffung, Dorfleben wird dadurch nicht gefördert (Seniorentreffpunkt, attraktivität für einen neuen Zuzug von Jugendlichen, Gastronomie als Touristisches Fundament existiert in Ansätzen)
 
- das Crocusdorf mit Planetarium ist ein tolles Touristenmagnet die Besucherzahlen können sich sehen lassen. Fraglisch bleibt was bedeutet dieses Projekt für die Gesamtentwicklung eines "Neuen Landlebens" das Jugendliche aufs Land zieht und Alten eine Perspektive einräumt aus ihren Isolationen auszubrechen.
 
Fatzit meinerseits, die Projekte waren sehr unterschiedlich, recht interessant jedoch nicht übertragbar auf eine grundlegende Problemlösung des Dorflebens für die Zukunft. Die Projekte arbeiten zu isoliert zu sehr an sich selbst und wirtschaftlich kaum so nachhaltig, das ein Neuanfang eines "Neuen zukunftsweisenden Dorflebens" sich aus diesen Projekten entwickeln wird. Es war erschreckend zu sehen, das es keine übergeordneten Ziele aller gab. Jeder kocht für sich.
 
Für unsere Projekte war es jedoch sehr informativ, da wir erkennen konnten das wir mit unseren Ideen in der Region der Prignitz "deutlich" weiter sind.
 
Es hat mich zudem erschrocken, das die Dorfbewegung in Deutschland keine ist. Das die Akteure verwalten aber nicht entwickeln. Stagnation, Isolation, wirtschaftlich nur durch Förderstellen zu erhalten (ausnahme siehe oben)
 

DANKE/ Kritik/ ...Chancen

Rubriken



Die bunte Vielfalt eines Neuen Landlebens formiert sich;

 

 

2017kommt und mit Ihm der Erfolg

All Derer, die jetzt schon bereits dabei sind   

 

 

1. Das Netzwerk

 

Rückblick 2017 wie das damals war

 

 

...2013 waren wir alle sehr fleissig. Wir lernten uns kennen. Die Visionenschmiede die grossen "gemeinsamen" Feste, die Vorträge in Berlin und Hamburg schuffen Vertrauen und brachten viele Menschen weit über die Prignitz hinaus zusammen. Wir machten gemeinsame Projekte tüftelten an Ideen und realisierten erste Visionen.

 



3. Die Projekte

 

Während 2013 viele Projekte im kleinen bereits zeigten das man nur gemeinsam Stark ist.

 

(3.0 Elblandtour Kunst Kulturwoche für die Prignitz Pfingsten 2013

3.1. Schloss Neuhausen als Tourismusmotor der Region als Kooperativer Helfer vieler Menschen um Berge

3.2. Landfrauen die Ihren Mut vom Hagebaumarkt/ und der Nachbarschaftsinitiative mit  5000Euro belohnten

3.3. Die evangelische Kirche die einen Arbeitsplatz für die Gemeinschaftsbildung eines Dorfes schenkten

3.4. Der Vortrag in der Handelskammer der einige etablierte Hamburger weckte sich fürs Land zu interessieren.

3.5. Mutige kleine Unternehmer auf dem Land und in Perleberg die buntes Neues Leben auf "eigenem" Risiko schaffen z.B. Kräuter Öle Vegetarischer Imbiss

3.6 die ersten Politiker die noch annonym bleiben wollen

3.7 die Bürgermeisterin Petra Mannsfeld (Biobäuerin aus Drehfal

3.8 Der Hippi der 10 000 Euro schenkte

 

... die Liste könnte noch viel länger sein aber Landleben hat Zukunft durch dieses Netzwerk mit diesen Menschen und solchen Projekten die Zusammenarbeit und Fairniss mit dem gemeinsamen Interesse für diese Heimat verbindet.... und die wieder Gemeinschaft im ursprünglichen Sinne leben wollen.

 

 

 

 

Heuhotel Wassermühle Koelln

Dann nichts wie ab nach Kölln. Hier finden Sie das urige Hotel auf dem Hof der Bio-Gärtnerei MeckBio.

Die alte Wassermühle steht direkt an der Nebel  und behaust nicht nur Schlafgäste sondern auch Kulturinteressiert, Kuchengenießer und und und .Kölln liegt zwischen Güstrow und Krakow.

Siehe heuhotelwassermuehlekoelln

Landhaus Bresch

letzter Frühling im Landhaus 2012
letzter Frühling im Landhaus 2012

Die Idealisten einer neuen Touristik formieren sich

Lieber Tobias Schweitzer, von Constanze Ulrich habe ich erfahren, dass auch Sie daran arbeiten die Prignitz vorwärts zu bringen. Auch wir sind seit über 10 Jahren dabei das kleine Dorf Breetz zu entwickeln und glauben fest an die Zukunft der Prignitz. Constanze wird Ihnen etwas zu unserem Verein erzählen. Ich habe mir Ihre Internetseite angesehen, auch die Online Zeitung – tolle Idee – gutes Konzept, gut gemacht. Gerne unterstützen wir Sie beim Aufbau eines Netzwerkes Prignitz. Was können wir tun?

Mit freundlichen Grüßen aus Breetz
Horst Oppenhäuser

Kastanienallee 13
19309 Breetz/Lenzen
Tel. 038792 50623
Fax  038792 504232
E-mail: horst@nostalgie-ferien.de
www.nostalgie-ferien.de
www.ostsee-residenz-meeresblick.de


Ihr Lieben,
wir haben auch in diesem Jahr wieder ein buntes Programm kultureller Höhepunkte zusammengestellt, die euch vielleicht interessieren könnten.

im Rahmen der Pollo-Woche
4./5.5. Offenes Atelier hier bei uns in Lindenberg
4.5., 16 Uhr Das Eisenbahnmärchen
Es wird auch die Dampflok fahren siehe  www.pollo.de

Marionettenbau-Workshop für Erwachsene
9. - 12.5. hier bei uns in Lindenberg
siehe www.marion-etten.theater.de

Der Wunderknabe zu Kehrberg
25.8., 14 Uhr Kirche Kehrberg
s. www.kirche-kehrberg.de
Foto: "Handgemenge" Dietmar Korth

Premiere: Hexen müßte man können!
7.9., im Rahmen des Prignitzer Märchentages
 für alle ab 5 Jahre im Waldlehrpark Groß Woltersdorf
s. www.prignitzsommer.de

Herzliche Grüße von den Lindenbergern
Claudia und Hans
Lindenberg 67, 16928 Groß Pankow
Tel: 033982-50889


Bildergebnis für logo bundes ernährungsministeriumTobias Schweitzer, Ihre Antwort findet Beachtung!

Unsere Empfehlungen.  (ausfühliche Veranstaltungsauflistung im  Kulturkalender Parchim-Prignitz)

 Deutschlandradio Kultur wird über Nachbarschaftsaktivitäten des Vereins Neues Landleben e.V. im Ruhner Land ausführlich berichten.  Danke Deutschlandradio

Kultur !!! im Namen der Bürger, die sich engagiert als optimisti-

sche Gemeinschaft in der Region formieren, um gesellschaftliches Miteinander basisdemokratisch zu leben.

 

Wie in der Prignitz ja fast immer üblich, ignoriert „unser“ Regionales Radio die Innovations-

bewegung der Prignitz auch weiterhin. (siehe Artikel).

 

Schade, dabei würden die Neuen Wege so viele Menschen interessieren und Hoffnung für die Zukunft wecken. Sendet ruhig weiter Karel Gott und Helene Fischer, als ob der Osten nicht mehr zu bieten hätte. Statt über AFD Zuwächse zu berichten, solltet Ihr den Menschen der Region die Chance geben, über ihre bunten neuen Landideen im Radio zu berichten.

 

Kurznews

Tourismusverband Prignitz und Verein Neues Landleben plant informelles Treffen um Innovationen zu besprechen.

Neue Arbeitsplätze

Job sharing Land

Im Ruhner Land entwickeln sich neue Arbeitsplätze durch neue Job Sharingmodelle

empfehlenswert

Kultur/ Veranstaltungsorte

 

Elbelandpartie

Alle Kulturakteure der Prignitz

http://2016.elbelandpartie.de/

_________________________________

Berge

Dorf- und Kulturverein

"Leben in Berge e.V."

Telefon (038785) 60266

 

Boberow

Moorscheuene

www.moorscheune.de/

 

Mankmus

http://www.alteschule-mankmuss.de/

Schloss Grube

http://www.schloss-grube.de/6/

Schloss Wolfshagen

http://www.schlossmuseum-wolfshagen.com/

 

Tangendorf

Kulturhof Pusteblume

https://veranstaltungenvomlebenshofpusteblume.wordpress.com/

Regionale Bioprodukte

 

regionale Produkte

http://www.kramerundkutscher.de/

Bienen/ Honig

http://www.bienenlandprojekt.de/

Geflügel

http://prignitzerlandhof.jimdo.com/

Biorind

http://www.gut-drefahl.de/bio-rinder/

Kräuter

www.prignitzer-kraeuterhof.de/

 

nachhaltiger Landschaftsbau

Peter Gruhn Pampin

Marco Wolschendorf 015115223426

 

"Menschlichkeit" als Kapital der ärmsten Region Deutschlands wird zum Wiederbeleber.

Märkte werden wieder organisiert

 

 

LIEBE... zählt

 

Wir trauen, wir kochen, wir backen Kuchen, wir kümmern uns um die Alten, wir geben Häftlingen ne Chance....  wir bauen als Landfrauen, als Bürger des Ruhner Landes etwas auf, was es nicht gibt: Freundschaft,. Fairness, seriöse Löhne...

 

Leben

und

leben lassen

 

Geben und Nehmen haben wieder ihr Zimmer.

 

Ich glaube an Gott, Ich glaube an Wunder und ihr seht, es geschieht.

 

Ihr werdet berühmt für eure Ideen. Der Norddeutsche Jakobsweg durchs Ruhner Land wird entstehen.

Im Untergang der Neuanfang. Es trägt uns die Vision, dass es hier im Nichts 'ne Heimat der Freiheit für uns alle gibt.

 

 

empfehlenswert Kulturkalender

www.parchim-prignitz-kulturkalender.de

Landhaus Bresch bei Facebook
Landhaus Bresch bei Facebook

Der alte Herr versprach sich, anstelle von" freier Presse" sagte er aus Versehen "Breite Fresse."

 

MUT

BÜRGER

statt

WUT

BÜRGER

 

RADIO RUHNER LAND

geplant

 

Will ja derzeit wieder kein Radio über unsere neuen Ideen berichten dann gründen wir doch ein Eigenes wie diese Zeitung unsere ist