Tourismus als Fundament einer neuen Entwicklung

Tourismus wird neu für die Region jenseits der etablierten Kräfte entwickelt und führt zu neuen Einkunftsquellen und Jobsituationen (Tourismus/Gastronomie ist der zweitgrößte Arbeitgeber Deutschlands)

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Die Idee;
Lieber Herr Schweitzer,
 
ich bin vor ein paar Tagen auf Ihre Onlinezeitung "der Neue Prignitzer" gestoßen und die Berichte haben mich ermutigt, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzen.
 
Zunächst möchte ich mich bei Ihnen vorstellen, damit Sie überhaupt wissen, wer Ihnen schreibt.
Mein ich wohnen in Berlin, aber seit ca. drei Jahren hegen wir den Wunsch "auf´s Land" zu ziehen.
Da mein Mann beruflich an Berlin gebunden ist, haben wir zuerst im näheren Umkreis von Berlin ein passendes Objekt gesucht, aber nicht das Richtige gefunden. Inzwischen haben wir festgestellt, dass es uns die Prignitz angetan hat und suchen hier den geeigneten Standort für unser Vorhaben.
 
Ihr Engagement und Ihre Visionen gefallen mir und machen Mut, es Ihnen gleichzutun.
 
Auch wir haben Zukunftsträume und hoffen, diese irgendwann durch Investitionen und Leidenschaft umzusetzen.
Wie Sie sagen, die Prignitz hat Potenzial, gerade im Bereich Tourismus. Da wir selbst leidenschaftliche Wohnmobilurlauber sind und auch in die entlegensten Ecken reisen, sind wir immer hoch erfreut, wenn es dort die Möglichkeit gibt, einen passenden Stellplatz zu finden...doch leider konnten wir diesen in der Prignitz nicht finden.
Daraus ist unsere Idee entstanden, genau dort einen Wohnmobilstellplatz zu errichten.
Uns ist es dabei sehr wichtig, dass er eine Akzeptanz bei den Anwohnern findet.
Die Reisenden von Wohnmobilen sind eine finanzkräftige Gruppe und könnten meines Erachten den einen oder anderen Euro in der Region lassen.
 
Sie werden sich jetzt sicher fragen, warum erzählt sie mir das alles ?
Ich wollte Sie bitten, ob sie mir Ihre Einschätzung für unser Vorhaben geben können und ob es Sinn hat, sich an die Bürgermeister der Dörfer mit dieser Idee zu wenden.
 
Ich bedanke mich im Voraus und hoffe, sehr bald von Ihnen zu hören.
 
Herzliche Grüße aus Berlin
 

Bildungsurlaub "Landerfahrung" für Behinderte

 

Vor einigen Monaten konnte ich erstmals nach 10 Jahren dem Tourismusverband Prignitz darstellen, dass die Prignitz mehr als nur ein Reiseland für Radfahrer und 50 plus Touristen ist. (In den letzten 10 Jahren setzte das Landhaus 25 Euro mit dem Konzept des Tourismusverbandes Prignitz um. Hochzeitsland Ruhner Land brachte dem Landhaus und seiner Umgebung ca.120.000 Euro). Hochzeiten finden am Wochenende statt. Bildungsurlaube in der Woche. Daher planen die Touristiker des Ruhner Landes derzeit konkrete Bildungsurlaube im Bereich Landerfahrung. Zielgruppe werden zunächst Behinderte und Jugendliche sein. "Wir halten es für unbedingt wichtig, den Menschen aus der Stadt Landleben erfahrbar zu machen. Nur durch eine praktische Berührung mit dem Landleben vor Ort wird es uns gelingen, weitere Arbeitsplätze zu schaffen und auch gleichzeitig neue Menschen für ein Leben auf dem Lande zu begeistern," sagt Tobias Schweitzer als Projektkoordinator des neuen Tourismusverbundes Ruhner Land.

 

Die ersten Testbildungsurlaube wurden bereits für Mai diesen Jahres mit einer Behindertenwerkstatt aus Berlin geplant und durchgeführt. Hier verzahnen sich zudem die Projekte der Imker, der Dorfplatzgestaltungen mit andern Projekten aus den Städten auf sehr ungewöhnliche Weise. Betreuungspersonal aus hiesigen Handwerkern und Pädagogen werden derzeit angeworben und auch der Ferienpark Ziegendorf und viele andere Touristiker der Region sind sehr interessiert an den Ergebnissen dieses durch den Verein Neues Landleben entworfenen Konzepts. Die gemeinnützige Behinderten Werkstatt ihrerseits entwickelt das Urlaubsprogramm mit Bildungsinhalten für Behinderte. Allein dieser Verein betreut 650 Personen, die sich schon jetzt auf den Aufenthalt mitten auf dem Land freuen. "Es wird sich zeigen, dass mit dem Schwerpunkt Bildung Menschen in der Woche jenseits der Saison gerne in der Prignitz sowie dem nahen MV Zeit verbringen werden. Werkstätten, Imkerlehrstände, Ausflugstipps für Behinderte werden derzeit entwickelt und aufgebaut, so dass wir bereits  im Mai diesen Jahres mit dem ersten Testbesuch starten," freut sich der Projektleiter des Akteurs für Touristik im Ruhner Land.

 

 

Die neue Nahrungskette für die Zukunft Dorf

Noch nie so gut Mitarbeiter gefunden

Chance durch die Chancenlosen

Wer wünscht sich nicht das Schlaraffenland? Ein Land wo alle Menschen glücklich sind. Ein Land wo man jeden  Abend gemeinsam feiert, wie schön es doch ist, auf dieser Welt sein zu dürfen. Gibt es eine Welt wo Menschen egal ob arm, ob Krüppel, oder Schwänzer oder.... gemeinsam glücklich "ihre Welt" aufbauen? Gibt es das als Firma, die dabei auch noch Pflege und soziale Marktwirtschaft neu erfindet?

 

Gibt es eine Unternehmensform, wo Menschen durch ihr Sein wie Sie sind erfolgreich durchstartet, um ins Glücklichsein abzuheben? Verrückt, es gibt sie. Es gibt Paradiese jenseits der boomenden Wirtschaftslokomotive, die nur burn out Opfer produziert. Mitten in Deutschland, mitten im Nichts, mitten in der Pampa Prignitz. Es tut mir leid wieder sagen zu müssen: Es ist das Landhaus Bresch, wo ein Gärtner die höchste Kunst der Gartenkultur aufbaut. Einen Garten aus Blumen, Menschen, bunten Sternen und einer Schweinebar im Vintagestil.

 

Es ist kein bekiffter Hippi Club und auch kein sozialistisches Ökoprojekt, sondern ein Ort, wo Menschen akzeptiert sind. Das Landhaus setzt auf "die", die von der Gesellschaft rausgeschmissen wurden. ....von Verwaltungen als für nichts mehr tauglich abgestempelt wurden.

 

Wenn solche Menschen mit ihrer Unvollkommenheit von uns allen lang genug im Regen gelassen werden, entwickeln sie ganz besondere Fähigkeiten, die aus ihrer Einsamkeit heraus wächst.

 

Wer fast ein Leben lang nie akzeptiert wurde, ist ausgebrannt vor Sehnsucht, einmal IRGENDWO akzeptiert zu werden. Einfach IRGENDWO als Mensch, so wie man ist, akzeptiert zu werden.

 

Das deutsche Vermögen ist im letzten Jahr um eine weitere Billionen Euro reicher geworden. Und wir bauen weiter Stuttgart 21, Elbphilharmonien und Berliner Flughäfen... und retten Banken und korrupte Staaten vor der Pleite.... und wer rettet kleine dicke hässliche Frauen, die schwerbehindert von Hartz Iv in einer Platte irgendwo im Osten oder Westen leben? Oder wer kümmert sich um Jugendliche mit Drogenproblemen, oder gescheiterte Männer, die ein Alkoholproblem haben? Wir retten sie nicht, wir bauen mit ihnen eine schlagkräftige Firma auf. Eine Firma, die von der erfolgreichen Mittelschicht Berlins und Hamburgs erstürmt wird.

 

Dieses kleine Wunder findet sich im Nirgendwo eines alten Hauses, wo ein wunderschöner kleiner Park in die einsame Landschaft der Prignitz ragt. Dort wo Glühwürmchen den Sternen gute Nacht sagen. Wo eine kleine Gruppe seltsamer Menschen deutsche Altenpflege durch ihr Zusammensein in Frage stellen. Dort wo ein schnarchender zotteliger Hund manche Ergoterapeuten ersetzt. Dort wo Dorfbewohner, die einsam sind, nen Kaffee bekommen. Ein Ort wo Tag und Nacht alle Türen offen bleiben.

 

Ein Ort wo Millionäre und auch Hartz IV Empfänger logieren. Es ist kein richtiges Hotel, es ist kein richtiges Altenheim, es ist kein richtiger Bauernhof, es ist so ein Ort wo der Kleine Prinz wohl seine Rose suchen würde. Es ist ein Ort wo Huckleberry Finn oder Oscar Wilde Freiheit feiern würden. Ein Ort wo niemand Geld hat.

 

Jeden Tag arbeiten alle hart oder auch nicht an einer Sache, die es wohl nur sehr selten gibt. Sie arbeiten an "ihrem" Zuhause.  Jeder ist glücklich, das zu tun, was er am liebsten tut. Der eine kocht gerne, steht gerne frühmorgens auf, der andere tischlert  gerne und schläft eher bis Mittag, der nächste schreibt gerne "positive" Geschichten und dann gibts noch jemand, der liebt die Musik. und und und...

 

 

Ergo: Alle machen was sie wollen und jeder macht etwas für den anderen mit. Der eine baut dem anderen das Zimmer und der andere kocht ihm wiederum das Essen und alle hören die Musik, die der eine wiederum für alle gefunden hat.....

 

 

 

 

Interaktiver Brandenburgführer

 

Bilder aus Brandenburg: Stechlinsee und Bauernhof in Menz

 

Scouts entdecken Ecken in Brandenburg – die neue Art von Reiseführern

 

Auf dem Land gibt es viele versteckte Ecken, es braucht teilweise Jahre, bis man sie entdeckt hat. Das kleine Bistro im französischen Stil in Menz bei Fürstenberg an der Havel, direkt am Rad- und Wanderweg. Die rustikale Kneipe mit Halali und Wildschwein am Baa-See bei Bad Freienwalde nahe der polnischen Grenze. Die Übernachtung im Zirkuswagen oder die besonders schöne Wanderung in der Gegend von Buckow in der Märkischen Schweiz.

Und es gibt sie auch, die Menschen auf dem Lande. Diejenigen, die dieses Restaurant betreiben, jenes Theater unterhalten. Landhäuser und Gärten liebevoll herrichten. Sich in der Gegend auskennen.

 

Ich selbst wohne seit über 10 Jahren in Märkisch Oderland. Die polnische Grenze an der Oder ist nicht weit. Eine tolle Landschaft – wenn man sich auskennt. Das hat mich bewogen „ScottyScout“ (www.scottyscout.com) zu gründen. Digitale Rad-, Wander- und Städteführer der anderen Art. Menschen aus der Region, Scouts, schreiben ihre Lieblingsorte, Strecken und Wanderungen auf. In kleinen Artikeln, wie in dieser Zeitung „Neue Prignitz“. Diese sind für interessierte Besucher, Touristen, Ausflügler im Netz zu lesen, als PDF oder eBook zu kaufen oder auch als Buch im Buchhandel zu erwerben. Die Scouts erhalten eine Beteiligung am Umsatz.

 

Viele Ecken sind zu beleuchten in der Prignitz. Warum diese Einblicke also nicht teilen im Wanderführer Brandenburg von ScottyScout (www.scottyscout.com/brandenburg) oder dem Radführer zum Elberadweg? Was sind deine Lieblingsorte als „Lokaler“ in der Prignitz? Wo trinkst du deinen Kaffee in Wittenberge? Wohin gehst du am Sonntag, wenn du einen Ausflug planst? Welche Gegend besuchst du für eine Wanderung am Wochenende?

 

Wir würden uns freuen, dich als Scout bei uns zu begrüßen – schreibe uns einfach eine Mail unter scout@scottyscout.com.  Mehr Informationen findest du unter http://scottyscout.com/?page_id=352

 

Wir freuen uns auf dich

Lina Wind, Gründerin ScottyScout

Evolution des Landlebens fördern

Lebenslustige Verrückte kommt auf die Dörfer, wir sollten ihnen die Chance vorbereiten, neues Leben zu erfinden.

Veränderungen in allen Bereichen finden immer statt. Ob sich ein Affe zum Mensch entwickelt oder aber auch Politik Veränderungen durchsetzt. Die Welt heute sieht anders aus als vor 20 Jahren. Demnach sind Veränderungen nicht nur notwendig und gut, sondern teilweise auch unumkehrbar. Chance und Untergang sind nicht weit voneinander entfernt.

 

Das Landleben/ Dorfleben ist im Grunde ein Biotop von Wirtschafts- und Sozialabläufen. Gerade hier im Osten, wo die Dörfer extrem wenige Einwohner haben, sieht man sehr schnell, wo sich neue Fundamente bilden. Nehmen wir wiederum das Dorf Bresch. Dank des Fensterbauers Scherff konnten mit dem Standort in Berlin 30 Arbeitsplätze in den letzten 20 Jahren geschaffen werden. Bei 70 Gesamteinwohnern sehr beeindruckend. Zudem ist das private unternehmerische Handeln Einzelner oft die Zukunft vieler anderer. Rein wirtschaftliches Denken ist üblich in unserer Gesellschaft. Soziale, gesamtgesellschaftliche Aspekte des Dorflebens "mit" Wirtschaftlichkeit zu kombinieren ist wichtig, um die Attraktivität des Dorflebens zu erhöhen.

 

Für die Überlebensfähigkeit von Dörfern braucht es Leben, es braucht Treffpunkte, Versorgung und Anreize, nicht nur einen Arbeitsplatz. Wer will schon in einem Dorf leben, wo nichts ist? Und in den meisten Dörfern gibt es wirklich nichts mehr.

Daher ist es um so wichtiger bei Dorfentwicklungen nachzufragen, wie sich die Verantwortlichen zukünftiges attraktives Leben vorstellen. Bei unseren Gesprächen mit Verantwortungsträgern stellt sich immer wieder heraus, dass es gibt dort keine Ideen gibt. Und dies ist eigentlich logisch. Verwaltungen können kein Dorfleben erfinden, die Menschen müssen das tun. Eine schöpferische Ansage, die unendlich Spaß macht. Eine Aufgabe, die von mutigen, freiheitsliebenden, kreativen Menschen am besten geleistet werden kann, da die Lebenserfahrungen dieser Personengruppe am buntesten sind. Zudem muss sich ein Kreativer, der nicht vom Staat lebt, durchsetzen können, flexibel sein, improvisieren können und lösungsorientiert denken. Im Gegensatz zu einem IT Spezialisten lieben Kreative das Feiern und das Leben an sich, zu schade, um "nur" zu arbeiten. Diese Menschen werden Leben neu gestalten.

Fazit einer Exkursion in anderer EU geförderte Dorfprojekte: Fehlinvestitionen, Fehleinschätzungen

Die Exkursion war Klasse vorbereitet und von den Abläufen her gut durchorganisiert. Fazit: Visionen für ein "Neues Dorfleben" existieren in den Beispielen anscheinend nicht.
Schade war, dass Standardunterkünfte anstelle von besonderen Projekten auf dem Land ausgewählt wurden.
Die gezeigen Projekte waren gut, schade dass es Einzelideen ohne Vernetzung waren.
 
- Der Büffelbiohof war gut- ein innovatives Agrarunternehmen, welches einige Arbeitsplätze schaffte? Dorfleben wird dadurch nicht gefördert (Seniorentreffpunkt, Attraktivität für einen neuen Zuzug von Jugendlichen, Gastronomie als touristisches Fundament Fehlanzeige).
 
- Schachtendorf ist eine tolle Burg, die eine neue Funktion erhielt und einige ehrenamtliche Arbeitsplätze schaffte? Dorfleben wird dadurch nicht gefördert (Gott sei Dank konnte Gastronomie als touristisches Fundament sich etablieren).
 
- Seifen ist wohl ein Ausnahmefall, der sich in 150 Jahren Geschichte entwickeln konnte. Gut, dass gezeigt wurde, was sich nach hundert Jahren Entwicklungsgeschichte entwickeln kann, wenn alle mitmachen. Ein Projekt, welches sich jedoch schwer  auf derzeitige Dorfbewegungen übertragen lässt
 
- Das Schachbrettdorf mit Wanderweg ohne Hotel und Erweiterung der Grundidee wird wohl nicht überlebensfähig sein.  (Gastronomie als touristisches Fundament existiert in Ansätzen).
 
- das Crocusdorf mit Planetarium ist ein toller Touristenmagnet, die Besucherzahlen können sich sehen lassen. Fraglich bleibt, was dieses Projekt für die Gesamtentwicklung eines "Neuen Landlebens" bedeutet, was Jugendliche aufs Land zieht und Alten eine Perspektive einräumt, aus ihren Isolationen auszubrechen.
 
Fazit meinerseits: die Projekte waren sehr unterschiedlich, recht interessant, jedoch nicht übertragbar auf eine grundlegende Problemlösung des Dorflebens für die Zukunft. Die Projekte arbeiten zu isoliert, zu sehr an sich selbst und wirtschaftlich kaum so nachhaltig, dass sich ein Neuanfang eines "neuen zukunftsweisenden Dorflebens" aus diesen Projekten entwickeln wird. Es war erschreckend zu sehen, dass es keine übergeordneten Ziele aller gab. Jeder kocht für sich allein.
 
Für unsere Projekte war es jedoch sehr informativ, da wir erkennen konnten, dass wir mit unseren Ideen in der Region Prignitz deutlich weiter sind.
 
Es hat mich zudem erschreckt, dass die Dorfbewegung in Deutschland keine ist. Dass die Akteure verwalten, aber nicht entwickeln. Stagnation, Isolation, wirtschaftlich nur durch Förderstellen zu erhalten (Ausnahme siehe oben).
 

DANKE/ Kritik/ ...Chancen

Rubriken


Heuhotel Wassermühle Koelln

Dann nichts wie ab nach Kölln. Hier finden Sie das urige Hotel auf dem Hof der Bio-Gärtnerei MeckBio.

Die alte Wassermühle steht direkt an der Nebel  und behaust nicht nur Schlafgäste, sondern auch Kulturinteressierte, Kuchengenießer und und und... Kölln liegt zwischen Güstrow und Krakow in Mecklenburg Vorpommern.

Siehe heuhotelwassermuehlekoelln

Landhaus Bresch

letzter Frühling im Landhaus 2012
letzter Frühling im Landhaus 2012

Die Idealisten einer neuen Touristik formieren sich

Lieber Tobias Schweitzer, von Constanze Ulrich habe ich erfahren, dass auch Sie daran arbeiten die Prignitz vorwärts zu bringen. Auch wir sind seit über 10 Jahren dabei das kleine Dorf Breetz zu entwickeln und glauben fest an die Zukunft der Prignitz. Constanze wird Ihnen etwas zu unserem Verein erzählen. Ich habe mir Ihre Internetseite angesehen, auch die Online Zeitung – tolle Idee – gutes Konzept, gut gemacht. Gerne unterstützen wir Sie beim Aufbau eines Netzwerkes Prignitz. Was können wir tun?

Mit freundlichen Grüßen aus Breetz
Horst Oppenhäuser

Kastanienallee 13
19309 Breetz/Lenzen
Tel. 038792 50623
Fax  038792 504232
E-mail: horst@nostalgie-ferien.de
www.nostalgie-ferien.de
www.ostsee-residenz-meeresblick.de



Bildergebnis für logo bundes ernährungsministeriumTobias Schweitzer, Ihre Antwort findet Beachtung!

Unsere Empfehlungen.  (ausfühliche Veranstaltungsauflistung im  Kulturkalender Parchim-Prignitz)

empfehlenswert

Kultur/ Veranstaltungsorte

 

Elbelandpartie

Alle Kulturakteure der Prignitz

http://2016.elbelandpartie.de/

_________________________________

Berge

Dorf- und Kulturverein

"Leben in Berge e.V."

Telefon (038785) 60266

 

Boberow

Moorscheuene

www.moorscheune.de/

 

Mankmus

http://www.alteschule-mankmuss.de/

Schloss Grube

http://www.schloss-grube.de/6/

Schloss Wolfshagen

http://www.schlossmuseum-wolfshagen.com/

 

Tangendorf

Kulturhof Pusteblume

https://veranstaltungenvomlebenshofpusteblume.wordpress.com/

Regionale Bioprodukte

 

regionale Produkte

http://www.kramerundkutscher.de/

Bienen/ Honig

http://www.bienenlandprojekt.de/

Geflügel

http://prignitzerlandhof.jimdo.com/

Biorind

http://www.gut-drefahl.de/bio-rinder/

Kräuter

www.prignitzer-kraeuterhof.de/

 

nachhaltiger Landschaftsbau

Peter Gruhn Pampin

Marco Wolschendorf 015115223426

 

"Menschlichkeit" als Kapital der ärmsten Region Deutschlands wird zum Wiederbeleber.

Märkte werden wieder organisiert

 

 

LIEBE... zählt

 

Wir trauen, wir kochen, wir backen Kuchen, wir kümmern uns um die Alten, wir geben Häftlingen ne Chance....  wir bauen als Landfrauen, als Bürger des Ruhner Landes etwas auf, was es nicht gibt: Freundschaft,. Fairness, seriöse Löhne...

 

Leben

und

leben lassen

 

Geben und Nehmen haben wieder ihr Zimmer.

 

Ich glaube an Gott, Ich glaube an Wunder und ihr seht, es geschieht.

 

Ihr werdet berühmt für eure Ideen. Der Norddeutsche Jakobsweg durchs Ruhner Land wird entstehen.

Im Untergang der Neuanfang. Es trägt uns die Vision, dass es hier im Nichts 'ne Heimat der Freiheit für uns alle gibt.

 

 

empfehlenswert Kulturkalender

www.parchim-prignitz-kulturkalender.de

Landhaus Bresch bei Facebook
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Der alte Herr versprach sich, anstelle von" freier Presse" sagte er aus Versehen "Breite Fresse."

 

MUT

BÜRGER

statt

WUT

BÜRGER

 

RADIO RUHNER LAND

geplant

 

Will ja derzeit wieder kein Radio über unsere neuen Ideen berichten dann gründen wir doch ein Eigenes wie diese Zeitung unsere ist